Archiv für das Tag 'Börseninfos'

Geld oder Liebe? Finanzen sorgen für Zündstoff

15. Februar 2010

Ob an internationalen Hochschulen, Wirtschaftsinstituten oder in den eigenen vier Wänden: Beim Geld hört die Einigkeit auf. Während die meisten Ehepaare Familienfinanzen zum Streitthema Nummer eins machen, werden sich Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft nicht über die Rolle der Geschlechterunterschiede bei der Geldanlage einig.
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Fondsmanager zur Aberdeen-Abwertung: "Eingeschlagen wie eine Bombe"

9. Februar 2010

Die massive Abwertung des Immobilienfonds Degi Global Business trifft auch Privatanleger. Sie sind über Dachfonds investiert und müssen nun Verluste hinnehmen. DAS INVESTMENT.com sprach mit Günther Knappert, Manager des LBB Stratego Grund (A0ERSF) über das Degi-Drama.
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UBS-Stars-Express-Zertifikat: Parallelen zu Lehman

5. Februar 2010

Kunden der Hamburger Sparkasse (Haspa), die viel Geld mit dem vorzeitig gekündigten UBS-Stars-Express-Zertifikat (WKN UB95YX) verloren hatten, haben sich bei der Verbraucherzentrale Hamburg gemeldet.

Wie man Relationstechnik im Verkauf richtig einsetzt

3. Februar 2010

Verkaufstechnik zu beherrschen gehört zum A und O des Vermittlerberufs. Zum Beispiel: Wie geht man mit den Kosten eines Finanzprodukts im Beratungsgespräch möglichst zielführend um?

Leserfrage: Was versteht man unter der Relationstechnik und wie kann ich sie im Verkaufsgespräch effektiv anwenden?

Antwort von Jörg Laubrinus, Vertriebscoach und Geschäftsführer von Vertrieb24 – Die Vertriebsoptimierer GmbH & Co. KG:

Zunächst einmal gilt es die beiden unterschiedlichen Bedeutungen des Begriffs Relationstechnik zu trennen. Zum einen handelt es sich um einen juristischen Begriff, der eine bestimmte Arbeitsmethode zur Erfassung komplexer Sachverhalte beschreibt. Zum anderen versteht man darunter eine Verkaufshilfe, die in einem Verkaufsgespräch, aber auch im Marketing wirksam eingesetzt werden kann.

Bei der Relationstechnik dreht sich gewissermaßen alles um den Preis eines Produktes oder einer Dienstleistung. Denn das Ziel ist es, diesen Preis kleiner erscheinen zu lassen und dadurch die Kauf-Hemmschwelle des Kunden zu verringern. Hierzu gibt es im Wesentlichen zwei Wege:

Erstens: Man wählt kleine Zeiteinheiten. Wir alle kennen das zum Beispiel von den Automobilherstellern. Diese werben schon seit einiger Zeit damit, dass man ein bestimmtes Modell bereits ab 3 Euro am Tag leasen kann. Das klingt freundlicher als die Tatsache, hierfür 150 Euro im Monat oder 1.800 Euro im Jahr bezahlen zu müssen.

Zweitens: Man setzt den Preis eines Produkts in Bezug mit seinem Nutzen. Beispiel Lebensversicherung: 120 Euro monatlicher Beitrag klingen nicht besonders verlockend, wenn man nach Unterzeichnung des Vertrags noch nicht einmal ein Produkt zum Anfassen, oder eine unmittelbar erfahrbare Dienstleistung erhält. Am Ende der Laufzeit 100.000 Euro zu erhalten, das klingt jedoch viel besser in unseren Ohren. Beide Techniken kombiniert, kann man somit einer Belastung von 4 Euro am Tag einen Nutzen von 100.000 Euro entgegenstellen.

Was bringt künstliche Preiskosmetik?

Es gibt gute Gründe dafür, kein Freund der Relationstechnik zu sein, denn immerhin betreibt sie Preiskosmetik und rechnet den Preis künstlich klein. Jedoch pauschal mit der "Moralkeule" auf diese Verkaufstechnik einzuschlagen, erscheint mir nicht gerechtfertigt.

Hierzu ein weiteres Beispiel: Stellen Sie sich vor, Ihr Kunde zögert, eine Zahnzusatzversicherung bei Ihnen abzuschließen und Sie stellen fest, dass er vor der monatlichen Belastung von 30 Euro zurückschreckt. In diesem Fall ist es völlig legitim, zu fragen, ob Ihr Kunde sich in der Lage sieht, jeden Tag einen Euro einzusparen, den er an anderer Stelle für Dinge ausgibt, die ihm nicht wirklich wichtig sind. Fast jeder Mensch bejaht diese Frage.

Der logische Schritt ist nun, ihrem Kunden zu verdeutlichen, dass er für diesen einen Euro am Tag professionelle Zahnreinigung ohne Zuzahlung erhält und ein paar hundert oder gar ein paar tausend Euro spart, sollte er einmal Zahnersatz benötigen. Kurz gesagt: Dass diese Versicherung für kleines Geld einen wertvollen Beitrag für seine Gesundheit leistet.

Die Relationstechnik ist aus diesem Grund eine Medaille mit zwei Seiten, kann sie doch beides bewirken: Den Preis verschleiern sowie die Augen für ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis öffnen. Meine langjährige Erfahrung als Verkäufer hat mir jedoch gezeigt, dass sie eine wirksame Verkaufshilfe darstellt, die – richtig angewandt – den kleinen aber entscheidenden Unterschied ausmachen kann, ob sich der Kunde für oder gegen das Angebot entscheidet.

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Die nachhaltigsten Firmen der Welt

1. Februar 2010

General Electric führt die Liste der "Global 100" an. Bereits zum sechsten Mal kürte die kanadische Mediengesellschaft Corporate Knights die 100 nachhaltigsten Unternehmen der Welt.

Eigentlich denkt man bei General Electric nicht sofort an Nachhaltigkeit, sondern eher an Flugzeugtriebwerke, Atomkraftwerke oder Kühlschränke. Doch der weltweit führende Mischkonzern senkte von 2006 bis 2008 seine CO2-Emissionen von 10,8 auf 6,5 Millionen Tonnen, während er den Absatz deutlich ausbaute. Auch das Verhältnis der Müllproduktion zu den Verkäufen sprach laut Corporate Knights unter anderem für General Electric.

Nur vier deutsche Unternehmen schafften den Sprung in die Top 100: Adidas und SAP waren bereits im Vorjahr dabei. Neu hinzugekommen sind Henkel und Siemens. Der Elektronikkonzern landete auf Anhieb auf Platz 6 und ist damit das bestplatzierte deutsche Unternehmen. Rausgefallen aus der Liste sind BASF, die Deutsche Börse, Fresenius Medical Care, Hochtief und die Münchner Rückversicherung.

Großbritannien hat laut Corporate Knights die meisten nachhaltigen Unternehmen (21), gefolgt von den USA (12). Deutschland liegt auf Platz 6.
Ausgewählt wurden Firmen, die ihre branchenspezifischen ökologischen und sozialen Herausforderungen am besten bewältigen. Die Rangliste wird anhand von 11 Kriterien für nachhaltiges Wirtschaften erstellt. Geprüft werden unter anderem die Transparenz, die Höhe CO2-Emissionen, das Abfallmanagement und die Energieeffizienz.

>> Hier geht’s zur Liste der 100 nachhaltigsten Firmen der Welt

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Der Markt für nachhaltige Fonds wächst

1. Februar 2010

Insgesamt 60 ökologisch und sozial korrekt investierende Publikumsfonds sind 2009 in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf den Markt gekommen.

31 Fonds wurden nach Angaben des Sustainable Business Institute (SBI) neu aufgelegt. Weitere 29 Fonds sind auf den Markt gekommen, die entweder bereits in anderen Ländern zugelassen waren oder neuerdings Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigen.

Ende 2009 waren damit 313 nachhaltige Publikumsfonds mit einem Volumen von insgesamt 30 Milliarden Euro in Deutschland, Österreich und der Schweiz zugelassen, heißt es vom SBI. Der Großteil des nachhaltig investierten Geldes (21,11 Milliarden Euro) ist in den 192 Aktienfonds investiert. Die 39 Rentenfonds verwalten 4,4 Milliarden Euro, die 53 Mischfonds rund 3 Milliarden Euro und in den 17 Dachfonds sind 122 Millionen Euro investiert. Die zehn börsennotierten Exchange Traded Funds verwalten rund 550 Millionen Euro.

Die beste Performance war mit nachhaltigen Aktienfonds möglich. Laut SBI lag die Wertentwicklung 2009 zwischen minus 10 und plus 125 Prozent. Dabei sei allerdings zu berücksichtigen, dass sich die Aktienfonds sehr stark unterscheiden: In diese Kategorie gehörten sowohl breit aufgestellte internationale Fonds als auch spezialisierte Fonds mit regionalem Fokus sowie Technologie- und Themenfonds.

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Lyxors ETF-Chef geht

29. Januar 2010

Daniel Draper, Leiter des globalen ETF-Geschäfts der Fondsgesellschaft Lyxor, wendet sich neuen Aufgaben zu.

Wie das britische Nachrichtenportal "Citywire" berichtet, hat Draper das Unternehmen bereits verlassen. Er verantwortete das Geschäft mit börsennotierten Indexfonds (Exchange Traded Funds, ETF) bei der Soci©t©-G©n©rale-Tochter Lyxor seit 2007. Draper kam damals vom Konkurrenten Barclays Global Investors (Marke: Ishares) in Großbritannien, der heute der Fondsgesellschaft Blackrock gehört.

Weitere Details zu Drapers Weggang und seine neuen Ziele sind noch nicht bekannt.

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Fonds-Crashtest: Die besten Fonds für Nordamerika-Aktien

29. Januar 2010

"US-Aktien? Nein danke." Wer bereits einen prominent an der Wall Street vertretenen Globalfonds im Depot hat, darf durchaus so reagieren. Trotzdem gibt es gute Argumente dafür, 2010 ein separates Top-Produkt für die Region beizumischen.

DER FONDS hat sämtliche Fonds für amerikanische Standardaktien nach einem in Deutschland bislang einzigartigen Verfahren geprüft. In die Endrunde kamen alle Angebote, die Ende Dezember 2009 mindestens drei Jahre alt und 10 Millionen Euro schwer waren.

Im Performance-Vergleich ging es darum, über verschiedene Zeiträume besser abzuschneiden als der Gruppendurchschnitt. Im Stresstest punkteten jene Fonds, die wenig schwankten und die Verluste auch in extremen Turbulenzen moderat hielten. Der Rating-Vergleich schließlich bündelte die Noten der führenden Ratingagenturen. Die einzelnen Teilergebnisse flossen zu je einem Drittel in das Gesamtergebnis ein. Nähere Details zum Crashtest finden Sie hier.

Warum dieser Markt jetzt interessant ist

In den vergangenen 130 Jahren war es an den US-Börsen stets so, das einer Zehn-Jahres-Periode mit schwacher Performance über kurz oder lang eine deutlich bessere Phase folgte. Das erwarten wir auch dieses Mal. Darüber hinaus sind wir davon überzeugt, dass sich die in den kommenden Jahren mit einem Index-Investment zu erwartenden Erträge durch Stockpicking noch erheblich steigern lassen.

Aus einem einfachen Grund: In einem Bärenmarkt leiden die Aktien guter und wachstumsstarker Unternehmen häufig genauso wie die Aktien schlechter Unternehmen. Das eröffnet Anlegern gerade in einem so großen Markt wie den USA vortreffliche Möglichkeiten, sich zu günstigen Preisen bei langfristigen Gewinnern einzukaufen. Chancen sehen wir zum Beispiel bei diversen Technologie- und Gesundheitsaktien, die derzeit zusammengenommen fast 40 Prozent unseres Portfolios ausmachen.

Die fünf Sieger und was ihre Manager auszeichnet

Mit dem American Fund (Rang 19) und dem American Select (Rang 8) verfügt Threadneedle über zwei erstklassige und am deutschen Markt bestens etablierte Sammelbecken für US-Aktien. Im aktuellen Crashtest macht jedoch mit dem Threadneedle US Equities ein Angebot der Briten das Rennen, das bisher nur wenige deutsche Anleger auf der Rechnung haben dürften. Dieser von der schottischen Gesellschaft Walter Scott & Partners betreute Fonds überzeugt in allen Teildisziplinen: Rang 5 im Performance-Vergleich, Rang 2 im Stresstest und Rang 7 im Rating-Vergleich.

Fondsberaterin Hilda West folgt einem klassischen Stockpicking-Ansatz: Ins Portfolio kommen bis zu 60 günstig oder angemessen bewertete Unternehmen, die ein überdurchschnittliches Wachstum erwarten lassen. Der zweitplatzlerte Perkins US Strategic Value stammt wie der US Twenty aus dem Hause Janus, kauft aber anders als dieser vornehmlich Substanzaktien. Mit einem maximalen Verlust von nur 14,3 Prozent überlegener Stresstest-Sieger: der W&W US Aktien Premium von Wüstenrot & Württembergische. Dieser Fonds ist allerdings im freien Vertrieb gar nicht erhältlich oder erfordert eine sechsstellige Mindestanlage.

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Klaus Kaldemorgen: "Dividendentitel aus interessanten Branchen rücken bei verhalten steigenden Märkten an die Spitze"

21. Januar 2010

Historisch einmalige Verhältnisse an den Märkten: Erstmals seit 50 Jahren ist die Dividendenrendite amerikanischer Aktien über die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen geklettert. Kein Wunder, dass derzeit Substanzwerte bei der DWS einen hohen Stellenwert einnehmen.

Dafür gibt es drei schlagkräftige Argumente. Erstens: Niedrige Renditen am Anleihenmarkt bieten kaum Alternativen. Zweitens: Substanzwerte punkten mit vergleichsweise hohen Dividendenrenditen von 3,9 Prozent (Euro Stoxx 50) beziehungsweise 2,1 Prozent (S&P 500). Drittens: Die Skepsis gegenüber konjunktursensiblen Wachstumswerten wächst. 

Das war im Turnaround-Jahr 2009 noch anders. Viele Investoren setzten auf substanzschwache Titel, die zuvor mit kräftigen Kursverlusten abgestraft worden waren. Diese Wette auf eine rasante Konjunkturerholung dürfte nun auslaufen. Der Grund: zu hohe Erwartungen.

Die im S&P 500 gelisteten Konzerne müssen ihre Gewinne von Ende 2009 bis Ende 2010 laut den Konsensus-Schätzungen um 37 Prozent steigern (von 56,10 auf 76,70 Dollar). Das lässt wenig Spielraum für positive Überraschungen. Substanzaktien aber, die bereits Dividendenrenditen von drei, vier Prozent erzielen, rücken in einem nur verhalten steigenden Markt schnell an die Spitze.  

Joker Japan

Eine interessante Rolle könnte in den kommenden Monaten Japan spielen. Die Industrieproduktion ist Anfang 2009 um 35 Prozent abgestürzt und brauchte Monate, um sich zu erholen. Die Erwartungen sind gering.

Derzeit notieren die im Nikkei gelisteten Papiere mit einem Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) von 1,1. Diese Kennziffer ist zwar generell mit Vorsicht zu genießen, aber das durchschnittliche KBV lag im Zeitraum 2003 bis 2007 bei 1,5! Somit ist anscheinend jede schlechte Nachricht eingepreist.

Lange Zeit hat auch die DWS Japan stiefmütterlich behandelt, jetzt setzen wir mit Optionen auf den Gesamtmarkt – dank der niedrigen Volatilität mit geringen Kosten. Sollte der Yen an Kraft verlieren, dürfte das der Exportindustrie und unserem taktischen 3-bis-6- Monats- Investment zusätzlichen Schub verleihen. 

Sektoren mit Dividendenstärke sind gesucht

Ob Asien, Europa oder die USA – weniger die Region, sondern vielmehr die Branche entscheidet über Gunst oder Ungunst der DWS-Manager. Sektoren mit Dividendenstärke sind gesucht. Dazu gehören Telekommunikation, Versorger (besonders in Europa) und auch die Gesundheitsbranche.

Die Konsolidierung der Ölindustrie, unter anderem durch Exxons 40-Milliarden-Dollar-Übernahme in Schwung gebracht, ist ebenfalls mit Chancen verbunden (speziell in den USA). Weiterhin reizvoll erscheint auch die grüne Technologie: Der Sektor gehört zu den wenigen, die sich über private wie auch staatliche Investitionen freuen können.

Weniger geliebt: Finanzdienstleister dürften auch in den kommenden Monaten mit Dividenden geizen. Der Fokus der Institute liegt wohl eher auf Kapitalerhöhungen, um sich endgültig von staatlichen Stützen und den damit verbundenen Restriktionen zu befreien.  

Im neuen Newsletter DWS active VIEW analysieren DWS-Aktienchef Klaus Kaldemorgen und DWS-Rentenchef Asoka Wöhrmann das weltweite Geschehen an den Kapitalmärkten und beziehen klar Stellung: Was bewegt die Märkte? Wohin könnte die Reise für Aktien und Anleihen gehen?

Den Newsletter DWS active VIEW können Sie hier bestellen

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Credit Suisse bringt geschlossene Fonds

19. Januar 2010

Die Fondsgesellschaft Credit Suisse Asset Management (CSAM) steigt in das Geschäft mit geschlossenen Fonds ein. Im zweiten Quartal will sie ihren ersten geschlossenen Immobilienfonds auflegen.

Bis zu drei Fonds mit einem Volumen von jeweils 70 Millionen bis 100 Millionen Euro will die Gesellschaft jährlich auf den Markt bringen. Sie sollen vorwiegend in Büro- und Einzelhandelsimmobilien in Westeuropa investieren und jeweils eine bis maximal drei Immobilien kaufen.

Bislang bietet CSAM Immobilieninvestments ausschließlich über die offenen Immobilienfonds CS Euroreal (WKN: 980500) und CS Property Dynamic (975135) sowie den Immobiliendachfonds CS Portfolio Real (975145) an.

Leiter des Geschäftsbereichs geschlossene Fonds sind der Geschäftsführer des Immobilienbereichs der CSAM, Karl-Heinz Heuß, und Jan Friske, der seit Anfang des Jahres bei CSAM arbeitet und zuvor im Bereich Alternative Investments bei der West LB tätig war.

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