In die Vergangenheit geschaut: Zwischen zwei Krisen – Vorstellung des SachwertSparplan
admin 26. Januar 2012
Zurück in die Zukunft
Zwischen zwei Krisen – Entwicklung des Absatzes verschiedener Assetklassen in den vergangenen 10 Jahren.
In der Zeit zwischen New-Economy-Blase und der größten Finanzkrise seit 70 Jahren ging es auch bei Finanzvertrieben turbulent zu. Das Neugeschäft mit Investmentfonds, Zertfikaten, Versicherungen, und Beteiligungen (geschlossenen Fonds, wie bspw. dem aktuellen SachwertSparplan) wurde dabei nicht allein durch die Entwicklungen an den globalen Finanzmärkten, sondern auch durch wesentliche steuerpolitische Entscheidungen beeinflusst. Zu Beginn der neuen Dekade stand ein zuvor nicht gekannter Absatz-Boom von Investmentfonds. Noch bis 2000, als die New Economy Blase platzte, steckten Anleger gigantische Summen in Aktienfonds (Investmentfonds). Mit der einsetzenden Ernüchterung sank die Nachfrage zunächst 2001 wieder, und die Mittelzuflüsse gingen auf ein „normales“ Niveau zurück. Die noch junge Assetklasse Zertifikate profitierte ebenfalls von der neu geweckten Börsenlust der Deutschen.
In den kürzlichen Krisenjahren 2008 / 2009 und nun 2011 rutschten dann sowohl Investmentfonds aber auch Zertifikate zum ersten Mal ins Minus. Neben der Lehman-Pleite und der Börsenkrise spielte für den Zertifikate-Absatz auch die Einführung der Abgeltungssteuer 2009, die sie durch eine Übergangsregelung schon ab März 2008 traf, eine negative Rolle. Steueränderungen beeinflußten mitunter auch den Absatz von Investmentfonds: Schon 2004 war deren Absatz trotz boomender Börsen einmal eingebrochen. Die parallel deutlich gestiegenen Zuflüsse in kapitalgebundene Versicherungen legen nahe, dass dieser Einbruch steuergetrieben war: Das von der rot-grünen Bundesregierung abgeschaffte Steuerprivileg für Kapitallebensversicherungen zum 1. Januar 2005 habe viele Sparer veranlaßt, von Investmentfonds auf Versicherungen umzuschichten, vermutet der Bundesverband Investment und Asset Management.
Seit anfang 2012 hat sich der Markt wieder beruhigt. Die Anleger finden an den Markt zurück. Geldmarktfonds werden in Milliardenbeträgen wieder aufgelöst und in Aktienfonds und geschlossene Fonds wie den SachwertSparplan umgeschichtet. 2012 wird vermutlich ein gutes Jahr für die Branche und die Anleger.
Das Emissionshaus König & Cie. realisiert mit dem »SachwertSparplan« genau das Konzept der Stabilisierung des Portfolios durch die Diversifikation auf verschiedene Anlageklassen. Der Fonds investiert in eine Vielzahl unterschiedlicher Sachwertbeteiligungen. Dies können z.B. Immobilien, Schiffe, Infrastruktureinrichtungen oder Solaranlagen sein. Hierbei beteiligt sich der Anleger mittelbar an den Emittenten als Treuhandkommanditist. Das Konzept sieht vor, die Einzahlungen der Anleger größtenteils zum sukzessiven Erwerb von Anteilen an geschlossenen Fonds zu verwenden. Die Emittenten können geschlossene Fonds von verschiedenen Anbietern zeichnen. Mit der König & Cie. GmbH & Co. KG wurde eine Vereinbarung über eine Rückvergütung von Vertriebskosten getroffen. Damit können Zielfonds von König & Cie. günstiger als von anderen Anbietern erworben werden.
Die Investitionen des »SachwertSparplan« erfolgen sukzessive und dynamisch, nach und nach mit jeweils einfließendem Anlegerkapital. Die Investitionsentscheidungen werden durch einen unabhängigen Investitionsbeirat mitentschieden. Das Team aus renommierten Branchenkennern berät die Fondsgeschäftsführung bei der Auswahl der Zielbeteiligungen und ist mitverantwortlich für die Investitionsentscheidungen. Durch die Investition in sich unabhängig voneinander entwickelnde Anlagesegmente wird ein breit gefächertes Portfolio aufgebaut. Hierdurch soll eine sicherheitsoptimierte Streuung des eingesetzten Kapitals erzielt werden. Durch diese Streuung sollen kontinuierliche Erträge erwirtschaftet werden. Die Beteiligung ist eine "Blind-Pool"-Investition, da die konkreten Investitionsvorhaben der Emittenten zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung noch nicht feststehen.
Mit einer Investition in den König & Cie. »SachwertSparplan« beteiligt sich der Anleger auf Basis eines individuellen Ansparplans über zwölf Jahre an einem Portfolio von unternehmerischen Beteiligungen an Sachwertanlagen. Eine Beteiligung ist bereits ab einer monatlichen Rate von EUR 75 möglich. In der Ansparphase bieten sich dem Anleger verschiedene Optionen an. Nach seinen persönlichen Bedürfnissen können Sonderzahlungen oder Zahlungsstundungen vereinbart werden.
Die Fondslaufzeit ist auf unbestimmte Dauer angelegt. Eine Kündigung der Gesellschafterstellung ist frühestens zum 31. Dezember 2034 möglich.
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